
Meine 10 Bücher mit den wenigsten Seiten
Zwar liebe ich dicke Bücher, aber hin und wieder habe ich auch das große Bedürfnis, einfach mal was wirklich Dünnes zwischendurch zu lesen, deshalb finden sich bei mir auch ein ganze Reihe an Büchern unter 200 Seiten. Das ist wieder einmal so ein Moment, an dem ich sehr froh bin, dass ich vor einer Weile für alle meine Bücher eine Liste erstellt habe, die unter anderem auch die Seitenzahlen enthält. So war es nur ein kurzer Blick, um herauszufinden, dass die zehn dünnsten Bücher in meinem Regal zwischen 22 und 112 Seiten haben und bis auf zwei auch alle gelesen sind. Dabei habe ich diesmal die Hamburger Lesehefte ausgeklammert, die sich noch aus Schulzeiten angesammelt haben, sonst hätte sich hier wohl nichts anderes gefunden.
1. Drachenbann von Michaela Göhr: 22 Seiten (ungelesen)

2. Eragon – Alles über die fantastische Welt Alagaësia von Christopher Paolini: 30 Seiten

Willkommen, Drachenreiter! Eragon selbst nimmt den Leser mit auf eine Reise in die fantastische Welt Alagaësia. Stimmungsvolle Illustrationen erwecken Elfen, Zwerge, Urgals und Drachen sowie die großartigen Landschaften des Fantasy-Epos zum Leben. Auf 15 farbigen Doppelseiten gewähren unzählige liebevolle Details faszinierende Einblicke in Eragons Heimat: Kleine Briefchen, Ausklapper, echte Drachenhaut, Eldunarí, das Herz der Herzen, und vieles mehr. Dieses Buch wird alle Fans von Paolinis Eragon-Zyklus begeistern und ist ein ideales Geschenk – nicht nur zu Weihnachten.
3. Der Buchladen in der Percival Road von Mary E. Garner: 50 Seiten (ungelesen)

4. Der spanische Rosenstock von Werner Bergengruen: 59 Seiten

5. Black Beauty von Anna Sewell (Ladybird Classics): 72 Seiten

Black Beauty is a handsome, sweet-tempered colt with a strong spirit. As a young colt he is free to gallop in the fresh green meadows with his beloved mother, Duchess, and their kind master. But when his owners are forced to sell him, Black Beauty goes from a life of comfort and kindness to one of hard labour and cruelty. Bravely he works as hard as he can, suffering at the hands of men who treat animals badly. But Black Beauty has an unbreakable spirit and will, and is determined to survive...
6. Dagon ist gefallen von Shannon Prehl: 76 Seiten

7. Die Hüterin der Drachen von Curatoria Draconis: 80 Seiten

Willkommen auf der Drachen-Arche! Die Lebensräume der Drachen werden immer weiter zerstört. Die Hüterin der Drachen und ihre wissenschaftliche Crew bieten auf ihrer Arche Drachen der ganzen Welt Zuflucht und Hilfe. Ihre Mission ist ein Kampf um Leben und Tod geworden, denn die Drachen in ihren Verstecken sind inzwischen stark gefährdet. In diesem Buch begegnest du so einzigartigen Wesen wie dem Tiefsee-Drachen Taniwha, dem antarktischen Eisdrachen, den kleinen Parvula-Drachen aus dem Amazonas oder kolossalen Panzerdrachen aus den Rocky Mountains. Wird es der Hüterin der Drachen gelingen, den letzten lebenden Himmelsdrachen Tian Long zu finden, bevor diese geheimnisvollste aller Drachenarten ausstirbt? Dieses Buch wird klimaneutral produziert.
Curatoria Draconis alias Emma Roberts ist die Ich-Erzählerin als Hüterin der Drachen im gleichnamigen Buch. Zusammen mit ihrer Crew von Wissenschaftlern, Entdeckerinnen und Abenteurern der Drachen-Arche umsegelt sie die Welt auf der Suche nach Drachen. Ihre Lebensaufgabe ist es die Drachen zu schützen, sie wissenschaftlich zu erforschen und die Menschen über die Existenz dieser wunderbaren Wesen aufzuklären.
8. Das Buch - Eine Hommage von Burkhard Spinnen: 96 Seiten

9. Seuchen von Kai Kupferschmidt: 100 Seiten

10. Kat Menschiks und des Psychiaters Doctor medicinae Jakob Hein Illustrirtes Kompendium der psychoaktiven Pflanzen: 112 Seiten

Elfenblumen, Mönchspfeffer, Wutkraut und grüne Feen. Jakob Hein, seines Zeichens praktizierender Psychiater und Doctor medicinae kennt sie alle. Und hat uns einen bunten Strauß von kuriosen, exotischen und gemeinen Vertretern der psychotrophen Flora zusammengestellt.
Aber Achtung, vom Konsum sei in vielen Fällen dringend abgeraten, selbst wenn ganze Kulturen um sie entstanden sind. Schon auf sumerischen Keilschrifttafeln aus Mesopotamien finden sich Hinweise auf die Kunst des Bierbrauens. Bei den Maya hingegen war Kakao so beliebt, dass er als »Götterspeise« galt und nicht nur ein jährliches Festival, sondern sogar einen eigenen Schutzpatron hatte.
Im Buch treffen wir auf verschiedenste Pflanzen und Substanzen, die wir aus dem heimischen Gewürzregal oder dem Blumenladen kennen. So kann der Paprika-Konsum zum »Pepper high« führen, Muskatnuss eine angenehm einschläfernde Wirkung mit lebhaften Träumen entfalten und Salbei, das schon im Altertum als Allheilmittel galt, Halluzinationen auslösen.
Damit
verabschiede ich mich auch schon wieder von euch. Welche der gezeigten
Bücher kennt ihr? Welche würdet ihr für dieses Thema wählen? Schreibt es
mir gerne in die Kommentare. Hier geht es zum Mutterschiff bei
Weltenwanderer. Bis zum nächsten Mal und vergesst nicht: Lest schön!
Eure Shannon
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